Hybride Arbeitsmodelle erfordern ZTNA 2.0.

Hybride Arbeitsmodelle erfordern ZTNA 2.0.

Die COVID-19-Pandemie hat die Welt grundlegend verändert. Unternehmen mussten Pläne für die Digitalisierung, die auf mehrere Jahre ausgelegt waren, innerhalb weniger Monate umsetzen. Mitarbeiter, die bisher an einen Standort gebunden waren, können jetzt überall arbeiten – und dieser Trend wird sich auch weiterhin fortsetzen. Laut der Studie von ZK Research zum mobilen Arbeiten (Work-from-Anywhere Study 2022) haben vor der Pandemie nur 22 % der Beschäftigten regelmäßig extern gearbeitet, aber inzwischen sind 51 % zwei bis drei Tage und 14 % einen Tag pro Woche im Homeoffice. Das zeigt: Hybriden Arbeitsmodellen gehört die Zukunft.

Viele Unternehmen gehen nicht davon aus, dass ihre Mitarbeiter wieder in Vollzeit ins Büro zurückkehren werden. Brent Hyder, President und Chief People Officer bei Salesforce, berichtete MarketWatch, dass das Unternehmen seine Gebäude umgestalten und zahlreiche Schreibtische ausmustern wird. Er erwartet, dass 65 % der 54.000 Mitarbeiter nur zwischen ein und drei Tagen pro Woche im Büro arbeiten werden (im Vergleich zu 40 % vor der Pandemie). Auch andere Unternehmen wie Microsoft und Google bieten hybride Arbeitsmodelle an.


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